Mercedes SL – Erster Kontakt im neuen Outfit

Mercedes SL – Erster Kontakt im neuen Outfit

Mercedes SL (8 von 15)

Neuer Auftritt für eine automobile Ikone: Ab April 2016 steht der Mercedes-Benz SL technisch und optisch deutlich optimiert zur Verfügung, ab Anfang 2016 kann er bestellt werden. FrauinFahrt traf den Supersportler in Coronado Californien, wo das Luxushotel Del coronado es eine herrliche Kulisse für den Stuttgarter abgab.

Neue Technik

Kraftvollere Motoren, Automatik-Getriebe 9G-TRONIC, DYNAMIC SELECT mit fünf Fahrprogrammen und Active Body Control mit Kurvenneigefunktion heben die Legende auf ein neues dynamisches Niveau. Die Alltagstauglichkeit wurde mit dem jetzt bis 40 km/h bedienbaren Verdeck und der automatischen Restkofferraum-Abtrennung gesteigert. Optisch wurde insbesondere die Front wesentlich sportlicher gestaltet, so sind unter anderem Motorhaube, Stoßfänger und Scheinwerfer neu.

Mercedes SL (3 von 5)
Neue Scheinwerfer und ein dynamischer Grill kennzeichnen den SL Jahrgang 2016.

Besonders auffällig ist die überarbeitete Front des neuen SL: Der serienmäßige, einzigartige Diamant-Kühlergrill verbreitert sich nach unten. Zwei Powerdomes akzentuieren die langgestreckte Motorhaube. Unverwechselbar wird der neue Auftritt des SL auch durch das neue serienmäßige LED Intelligent Light System mit weit nach außen gezogenem Scheinwerfergehäuse. Die sportliche Silhouette wird durch vergrößerte optische Luftauslässe mit flügelähnlichen Chromspangen in den dynamisch-breiten Kotflügeln und die auf der Bordkante aufgesetzten Außenspiegel betont.

In der Gallery haben wir Euch die Änderungen zusammengestellt:

Mercedes SL Innenraum Details

 

Breites Motorenprogramm

Das Modellprogramm besteht aus dem SL 400 mit auf 270 kW (367 PS) und 500 Nm gesteigertem V6-Motor (plus 25 kW/35 PS sowie 20 Nm) sowie dem SL 500 mit 335 kW (455 PS) starkem V8-Antrieb. Serienmäßig wird die Kraft von der neuen Neunstufen-Automatik 9G-TRONIC übertragen. Mit DYNAMIC SELECT lässt sich die Fahrzeugcharakteristik auf Knopfdruck in Sekundenschnelle verstellen, denn das System ändert auf Wunsch des Fahrers das Set-up von Motor, Getriebe, Fahrwerk und Lenkung.

Außerdem erhältlich sind die beiden Mercedes-AMG Modelle SL 63 und SL 65, letzterer mit V12-Motor.

Jaguar F-Type Coupe – Schöne Grüße von der Rennstrecke

Jaguar F-Type Coupe – Schöne Grüße von der Rennstrecke

 

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Henriette Durand

Jaguar stellt das neue F-Type Coupe vor und hofft auf den gleichen Zuspruch, wie schon beim Roadster. Ob das sehr maskuline Coupe auch für uns Damen taugt, haben wie auf der Rennstrecke ausprobiert

 

Zugegeben, dieses Auto braucht kein Mensch. Nicht, um in die Arbeit zu fahren, nicht um die Kinder von der Schule abzuholen und auch nicht, um damit in den Urlaub zu fahren. Die Rede ist vom neuen Jaguar F-Type Coupe. Doch trotz seiner Überflüssigkeit trifft einen das atemberaubend gestylte Coupe mitten ins Herz. Es ist das lange ersehnte Ausrufezeichen hinter der nun schon mehrere Jahre andauernden Erfolgsgeschichte von Jaguar seit der indischeTata Konzern das vom Konkurs bedrohte Unternehmen übernahm. Das F-Type Coupe setzt formell die Tradition fort, die mit dem E-Type in den sechziger Jahren erfolgreich begann und auf der sich die Faszination von Jaguar Automobilen maßgeblich begründet.

Die Rückkehr des Sportwagens

 

Lange Schnauze, knappes Heck und ein Innenraum, wie um die beiden Passagiere gebaut. Das sind die Eckpunkte des F-Type Coupe. Dazu Motoren und Getriebe modernster Machart, sowie eine Verarbeitung, die der, anderer Premium Anbietern um nichts nachsteht. Doch man täte dem F-Type Coupe unrecht, wenn man es nur auf seine Form reduzieren würde. Es sind vielmehr die Details, die die Faszination an dem aus Aluminium gefertigten Auto ausmachen. So schnalzen die in die Türen eingelassenen Türgriffe auf Knopfdruck aus ihren Öffnungen und verschwinden ebenso präzise wieder in ihren Höhlen. Detailverliebtheit auch bei den Rückleuchten; so scharf wie sie gezeichnet sind, so scharf ist auch ihre Optik, wenn sie in Betrieb sind. Doch meistens sitzt man ja im Auto, weshalb der Gestaltung des Interieurs besondere Bedeutung zukommt.

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Platz für zwei – und für Träume.

 

Die schlechte Nachricht zuerst: Die Kinder müssen zu Hause bleiben, denn, ebenso wie das Cabrio verfügt auch das Coupe nur über zwei Sitzplätze. Sie sind per Tastendruck zigfach verstellbar und, wie auch der Rest des Innenraums, mit hochwertigem und gut verarbeitetem Leder bezogen, dem man allenfalls vorwerfen kann, es am natürlichen Duft fehlen zu lassen. Doch der Druck auf den silbrig glänzenden Startknopf in der Mittelkonsole lässt solche kleinliche Krittelei schnell verstummen. Je nach Budget und persönlicher Präferenz erwacht unter der langen Haube entweder ein veritabler Sturm oder gar ein Orkan zum Leben. Die Basismotorisierung ist mit 340 PS bereits durchaus kräftig, bietet aber dem ambitionierten Fahrer vor allem auf Passstraßen Anlass zum Wunsch nach mehr. Denn zwar gelingt es dem zackig schaltenenden 8-Gang- Automatikgetriebe immer die Fuhre in Schwung zu halten, doch so richtig Freude kommt erst mit der zweiten Ausbaustufe des Kompressor-V6 auf. 380 PS stehen dann parat, genug, um auch anspruchsvolle Fahrer zufriedenzustellen. Der auf 550 PS (Cabriolet: 495 PS) erstarkte V8 muss es hingegen nicht sein. Der Motor macht aus dem F-Type Coupe zwar einen echten Supersportwagen aber gerade für den schnellen Parcours über die Pässe ist das Auto etwas zu schwer auf der Vorderachse geworden. Wer es mag, und wessen Beifahrer entsprechend kurvenfest ist, kann mit dem F-Type Coupe bei der Hatz auf den Berg seinen Spaß haben. Das adaptive Fahrwerk hält stets die richtige Abstimmung parat und die Lenkung scheint eine direkte Verbindung zwischen den Gehirnwindungen des Fahrers und der Straßenführung herzustellen, wobei sich dieser Effekt noch verstärkt, wenn das aktive Hinterachsdifferential verbaut wurde.  So muss ein Sportwagen liegen, so muss er lenken und so muss er bremsen, denn auch das kann der F-Type mit einer üppig dimensionierten Bremsanlage vorzüglich.

Investition in die Zukunft

 

Das der Jaguar als Premium-Produkt neben seinem tollen Driveline-Setup über all die modernen Annehmlichkeiten des Automobilbaus verfügt ist angesichts der Fahrspaß-Performance schon fast nebensächlich. Doch lohnt es sich, sich vor allem mit dem Infotainment-System zu beschäftigen, denn das Touch Screen Gerät hält auch noch nach Tagen der Gewöhnung die eine oder andere überraschende Funktion in den Tiefen seiner Software bereit. Wer mag, ordert noch das mit reichlich Watt bestückte 770 Watt Soundsystem hinzu und kommt dann auf einen Preis, der, je nach Motorisierung, zwischen 67.000 und 100.500 Euro liegt. Viel Geld, allerdings angemessen, denn man erwirbt damit ein Auto, was die Gene für einen Klassiker im Blut hat. Eigenschaften, die bereits den E-Type zu einer Legende werden ließen.

Jaguar F-Type06

Fazit: Neben der raffinierten Technik, begeistert dieser Jaguar vor allem durch seine tolle Formensprache. Das man mit ihr stets der Mittelpunkt der Straße ist, muss man aber einkalkulieren,doch möglicherweise ist das ja gerade der Sinn eines solchen Autos. Das das F-Type Coupe aber auch im Alltag noch jede Menge Spaß macht, brauchen Sie ja nicht jedem zu erzählen.

Porsche Boxster S – Im Auge des Orkans

Porsche Boxster S – Im Auge des Orkans

Porsche BoxsterS20

 

Mercedes Durandt

Er ist der kleine Bruder des großen Traums. Die Rede ist vom Porsche Boxster. Denn während der klassische 911 er Porsche der rollende Beweis eines gut florierenden Geschäftes oder doch zumindest einergeschickt gewählten Partnerschaft ist, fährt der neue Boxster unter dem Radar der Neidgesellschaft. FrauinFahrt war 14 Tage mit dem offenen Stuttgarter unterwegs und hat sich in dem Understatement-Porsche pudelwohl gefühlt.

 

Der Boxster – eine Linie mit Stil

Mal ehrlich, liebe Großstatdtfreundinnen, wie viele 911er in schwarz und silber haben Sie heute morgen beim Brötchen holen gesehen? Eben. Und wie viele Boxster? Sehen Sie.  Und hier beginnt bereits die Reise in das Land des Understatements. Denn obwohl auch die zweite Generation des Porsche Boxster alle Gene der Sportwagenfamilie aufweist, verfügt er doch über diese ganz spezielle Gabe sich bei Bedarf unsichtbar zu machen. Sicher, auch unser Testwagen war, dank seiner roten Lackierung, stets präsent, doch er versprühte nicht diesen speziellen Touch von Luxus, wie der große Bruder 911, wirkte aber dennoch exotisch und edel. Vermutlich auch, weil der Boxster eher seltener im Straßenbild zu sehen ist, als der klassische Elfer. Nur eines gelingt dem Boxster nicht, nämlich das  Klischee des Hausfrauenporsches zu erfüllen. Dafür ist er dann doch zu maskulin mit seiner tiefgezogenen Front, seinen brachialen seitlichen Luftkiemen und dem sündig knackigem Heck.

Porsche Boxster S

 

So schick, so praktisch?

 

Wie bei nahezu allen schönen Dingen dieser Welt, stellt sich nach dem Moment der Entzückung über die gelungene Optik recht schnell die Frage nach der Alltagstauglichkeit. Und anders, als bei ein paar drückenden High Heels, die nach einer rauschenden Ballnacht im Schrank ihrem Verfallsdatum entgegenschlummern, sollte ein 100.000 Euro Sportwagen in dieser Hinsicht schon mehr bieten. Der Boxster gibt sich in diesbezüglich zwei geteilt. Da sind zunächst die beiden Kofferräume. Einer im Bug, einer im Heck. Beide zusammen  sind groß genug für das Nötigste für zwei Wochen Urlaub.Daneben sind sie gut zugänglich und ausreichend verkleidet, wenngleich man sich angesichts des Kaufpreises schon fragt, warum es nicht für eine simple Innenverkleidung der beiden Kofferraumklappen gereicht hat. Aber Achtung! Wer das Beauty Case mit all den Lipp Gloss und Wunder Cremes in Hamburg in den hinteren Kofferraum legt, findet in München nur noch Flüssiges vor, so heiß wird es in dem Abteil, dass direkt hinter dem Sechszylinder sitzt.

Porsche Boxster Kofferraum
Hier gehts’s heiß her-Porsche Boxster Kofferraum

 

In den Innenraum passt das Case aber auch nicht, denn ausser einem knapp geschnittenen Handschuhfach und ein paar Mini-Ablagen offeriert der Porsche hier nur wenig Stauraum. Und wo wir gerade beim Meckern sind, der Boxster ist zum Einkaufen letztlich auch deshalb ungeeignet, weil er in alle Richtungen unübersichtlich ist und Porsche dem Beau nicht mal gegen Mehrpreis mit einer Rückfahrkamera ausrüstet.

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HighTech auf die Spitze getrieben

 

In der Bedienung gibt sich der Boxster dagegen versöhnlich. Vom Marken typischen Zündschloss an der linken Seite der Lenksäule mal abgesehen, zeigt sich der Porsche volksnah, wie ein Polo. Auf den ersten Blick gelingt selbst Neueinsteigern eine problemlose Beherrschung der grundfunktionen. Doch der Boxster kann auch anders, denn wer sich mit dem Cockpit länger beschäftigt, erlebt die vielfältigen Möglichkeiten des Sportwagens. In unserem Testwagen war nahezu alles montiert, was die Preisliste hergab und so durfte fröhlich zwischen dem “Sport“ und „Sport plus“ Programm gewählt werden oder die Heizung bzw. Belüftung der komfortablen und vielfach elektrisch verstellbaren Sportsitze ausprobiert werden.

Naviagtionssystem mit Schwächen

Soviel Luxus hätten wir auch bei dem Radio-Naviagtionssystem erwartet, dass nur ein Prädikat verdient: Veraltet. Zwar ist der Sound des von Soundexperten „Bose“ beigesteuerten Lautsprechersystems recht ordentlich, die restlichen Funktionen des Systems, wie Navigation oder Telefonie, können aufgrund einer veralteten Menüstruktur und einer wenig fortschrittlichen Kartendarstellung nicht dem Anspruch an die Marke Porsche gerecht werden. Das stört vor allem im täglichen Gebrauch, denn oftmals braucht es eine gefühlte Ewigkeit, bis sich das Radio bequemt die im Handy abgespielte Musik via Bluetooth-Stream über das Bordlautsprechersystem wiederzugeben. Und auch die Eingabe von Routen mit mehreren Zwischenzielen ist im Boxster so zeitraubend, dass man schnell die Lust an dem System verliert. Einziger Vorzug ist die perfekte Integration des Zweitbildschirms in das klassisch schöne Cockpit des Boxsters. Zu wenig, wenn man bedenkt, dass Porsche über 3.000 Euro für dieses Relikt aus den späten 90er Jahren berechnet.

Dank miesem Navi kann man sich im Boxster schon mal verirren
Dank miesem Navi kann man sich im Boxster schon mal verirren

 

Gänsehaut pur – das Fahrerlebnis

 

Doch der Ärger über das veraltete Infotainment verfliegt mit der ersten Schlüsselumdrehung. Im Boxster S erwachen die sechs Zylinder in Sekunden schnelle aus ihrer Lauerhaltung. Der Druck auf das Gaspedal erweckt 315 PS und nach dem Einlegen der Fahrstufe „D“ sprintet der Porsche bei Bedarf binnen 4,9 Sekunden auf 100 km/h. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn der Reiz dieses Porsche besteht in dem Können, nicht Müssen. Schnell das vollelektrische Dach öffnen (geht bis weit über 50 km/h), die Sonne reinlassen und gemütlich unter sonorem Brabbeln des herrlichen 3,4 Liters die Kö entlang bummeln oder aber eine herrlich einsame Landstraße entlagcruisen. Das ist Porsche Fahren für Genießer, nicht für Gehetzte. Wer es unbedingt ausprobieren will, schaltet das „Sport“ oder „Sport Plus“ Programm ein, dann wird aus dem sanften Gleiter ein brettharter Rennwagen, der mit lautem Auspuff die Nachbarn ebenso erschreckt, wie den Beifahrer mit sensationellen Kurvengeschwindigkeiten.

Porsche BoxsterS09

Drama an der Preisliste

 

265 PS im Boxster oder 315 PS im Boxster S ? Die Frage stellt sich nach einer ausgiebigen Probefahrt im „S“ Modell nicht mehr. Wir empfehlen natürlich den „S“, schon wegen des tollen Motors, der ja eigentlich aus dem Elfer stammt und der gerade den speziellen Reiz dieses Porsche „Einstiegsmodells“ ausmacht. Doch dann wird es kritisch, denn die Preisliste hält soviel Individualisierungsmöglichkeiten bereit, dass man Tage braucht, um die für sich passende Ausstattung zu konfigurieren. Am Ende ist es wie mit Schuhen: Man kann nie genug haben und das Limit setzt eigentlich nur der Preis. Der fängt im Falle des Boxster S mit harmlosen 60.191 Euro an und endet nach einer Sezession in der Preisliste nie unter 80.000 Euro. Doch damit ist es nicht getan, denn der Porsche ist kein Golf und schlägt auch im Unterhalt gnadenlos zu. Lediglich in Sachen Verbrauch irritiert einen der Sportler aus Zuffenhausen mit einer unerwarteten Knauserigkeit. Unter 10 Liter ist problemlos möglich, über 12 Liter nur bei extrem flotter Fahrweise. Kostenlos dazu gibt es noch einen konkurrenzlosen Werterhalt, denn auch gebraucht sind die offenen Flitzer von Porsche begehrt. Doch vermutlich wird es lange dauern, bis sich auch dieser Vorteil des Boxsters der neuen Besitzerin erschließt, denn so schnell läßt einen dieses faszinierende Auto nicht wieder los.

 

 

Fazit: Der neue Boxster von Porsche hat spätestens in der „S“Version alles, was ein Sportwagen braucht. Von einer tollen Optik, einem hinreißenden Motor und einem perfekt schaltendem Getriebe bis hin zu einer unerschütterlichen Solidität bietet dieser Porsche alle Gene eines Traumwagens. Dazu hat er die erfrischende Zurückhaltung, die die Betrachter nicht nur neugierig auf das Auto, sondern auch auf dessen Besatzung macht. Unser Rat – nehmen Sie ihn in rot und lassen sie ihn wirken.

 

Pro:

Sehr gut ansprechender Motor

Herausragende Verarbeitungsqualität

Perfekter Antrieb mit hohen Leistungsreserven

Geringer Wertverlust und Verbrauch

Vielfältige Individualisierungsmöglichkeiten

Contra:

 

Veraltetes Infotainment-System

Hohe Versicherungskosten

Wenig Ablagen im Innenraum

Preiswert anmutendes Schaltergeräusch

Unpraktische Verdeckbetätigung

 

Porsche Boxster S in Kürze:

 

Maße und Gewichte: Länge x Breite x Höhe 4,374 x 1,80 x 1,281 m, Radstand 2,47 m, Wendekreis 11,0 m; Leergewicht ab 1425 kg, Zu­ladung 542-657 kg,  Kofferraum­volumen 135-155 l; Tankinhalt 64l.

 

Boxster S: Leistung 232 kw/315 PS, max. Drehmoment 360 Nm bei 4.500-5.800/min, 0–100 km/h in 4,9 s, Spitze 277 km/h; Normverbrauch 9,4 l  S/100 km, CO2-Ausstoß 149 g/km; Euro5; lieferbar mit Sechsgang-Schaltgetriebe und Siebengang-Doppelkupplungsgetreibe ab € 63.017,- .

 

 

 

 

 

 

 

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