Mini Cooper im Vergleich-Maxi Fahrspaß garantiert

Mini CooperMini Cooper

 

Mini hat es geschafft. Mit der Wiederbelebung des Kleinwagenlabels aus den Sixties, traf die BMW Sub Brand vor allem bei uns Frauen ins Schwarze. Mittlerweile hat der kleine Engländer zahlreichen Nachwuchs bekommen. FiF verglich den klassischen Hatchback mit dem neuen Mini Coupe.

 

Auf dem Boulevard zu Hause-Mini Cooper

Auf dem Boulevard zu Hause-Mini Cooper

Er ist und bleibt eine Stilikone. Auch in der zweiten Auflage ist der kleine Kompakte mit den runden Kulleraugen“most wanted“ bei den Damen. Damit das bei all der Konkurrenz so bleibt, läßt sich Mini regelmäßig etwas Neues einfallen, um speziell die Frauenherzen höher schlagen zu lassen. Da gibt es Sonderserien, Cabriolets, Allradantrieb und sogar ein kleines Coupe. Den sportlichen Zweisitzer haben die Engländer seit kurzem ins Programm gehievt. Mit reichlich Leistung (211 PS) und in schickem „John Cooper Works“ Design soll der knuffige Kleine auch im urbanen Getümmel für Fahrspaß sorgen.

Klar, daß das Coupe in Sachen Alltagstauglichkeit dem normalen Hatchback nicht das Wasser reichen kann. Der große Kofferraum (280 Liter) taugt zwar für den üblichen Einkaufstrip, aber sonst steht es um die Alltagstauglichkeit eher schlecht. Tiefer Einstieg, eingeschränkte Sitzmöglichkeiten und eine verdammt schlechte Rundumsicht, sind Zugeständnisse an die tolle Form. Doch die Stunde des  rassigen Coupes schlägt, wenn es um den Fahrspaß geht. Mit dem aufwändigen Paket der Topversion schlägt das Mini Coupe JCW selbst gestandene Sportwagen in Sachen Fahrspaß. Der niedrige Schwerpunkt und das perfekt abgestimmte Fahrwerk lassen den kleinen Zweisitzer um die Ecke fliegen. Das es dabei sicher zugeht, ist das Ergebnis  der ausgefeilten Abstimmung. Breite Reifen, stärkere Stabilisatoren und ein dynamisch ausgelegtes ESP verschieben den Grenzbereich in Richtung maximalem Fahrspaß.

Siegt bei der Kurvenhatz-Mni Cooper Coupe

Siegt bei der Kurvenhatz-Mni Cooper Coupe

Im direkten Vergleich hat die Fahrerin im herkömmlichen Hatchback alle Hände voll zu tun, will sie an dem Zweisitzer dranbleiben. Identisch motorisiert, bietet der Viersitzer zwar auf dem Papier die gleiche Dynamik, nur gefühlt macht das Coupe auf winkligen Landstraßen einfach mehr Spaß.Dazu passt die perfekt zu bedienende Sechsgang-Schaltung ebenso, wie die auf den Punkt zu dosierenden Bremsen und die straffen aber dennoch bequemen Sportsitze.

Mit viel Liebe zum Detail-Mini Cockpit

Mit viel Liebe zum Detail-Mini Cockpit

 

Wer auf die unbestrittenen praktischen Vorteile des Hatchback verzichten kann, findet daher für nur 600 Euro Aufpreis in dem 31.150Euro teuren Mini Coupe JCW einen tollen Sportwagen. Die zahlreichen Individualisierungsmöglichkeiten, von schicken Zwei-Farb-Lackierungen bis hin zu hochwertigen Ledersitzen lassen den Kontostand zwar noch einmal sinken, machen aus dem kleinen Engländer aber einen echten Hingucker. Und das ist in manchen Orten mit extrem hoher Mini Dichte ja oft schon die halbe Miete.

Zwei Autos, ein Gedanke: Be Mini

Zwei Autos, ein Gedanke: Be Mini

 

FiF empfiehlt: Wer aus der Masse der Minifahrerinnen herausstechen möchte und der Marke treu bleiben will, nimmt das Mini Coupe. Hier gibt es Sportwagen und Stilikone in einem. Da lassen sich die praktischen Nachteile leicht verschmerzen. Und zum Großeinkauf bleibt immer noch „sein“ Wagen.

 

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