E-Smart Jetzt geht’s app

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Elektro-smart, groß war gestern
Elektro-smart, groß war gestern

 

Endlich elektrisch

 

Das Elektroauto ist da. Nicht nur auf den Titelseiten der Fachmagazine, sondern ganz real und käuflich beim Smart Händler. In der dritten Generation ist der kleine Stadtflitzer endlich für jedermann in der Elektroversion zu kaufen und mit ihm eine Fülle von Innovationen, die das Zusammenleben mit ihm erleichtern. Doch der Reihe nach: Wer bislang seinen Spaß mit dem Cityfloh hatte, wird seine Elektrovariante lieben. Mit flotten 75 PS ist der E-Smart  bestens motorisiert. Ein simpler tritt auf das Gas-Verzeihung Fahrpedal reicht und der lautlose Ritt durch die Stadt kann beginnen. Schneller als so mancher Sportwagen an der Ampel, lautloser als ein Fahrrad und dabei so sicher, wie sein herkömmlich angetriebender Verwandter. Nachteile von dem neuen Antrieb merkt man nicht. Eher im Gegenteil, denn dieser Smart verzichtet endlich auf das bislang störende Nicken bei den Schaltpausen der Halbautomatik. Bis zur Höchstgeschwindigkeit von über 125 km/h saust der auch als Cabrio erhältliche Cityfloh in einem durch. Und auch in der Beschleunigung setzt der E-Floh Maßstäbe. Nur 4,8 Sekunden vergehen bis der Elektrowagen die 60 km/h erreicht hat. Das sollte genügen.

smart

 

Reichweite-mehr als genug

Doch wie lange macht er das. FrauinFahrt war skeptisch und fragte nach. Smart gibt unter optimalen Bedingungen eine Reichweite von rund 145 Kilometern an. Ein Wert, der im Prinzip ausreicht um die Tagesroutine zwischen Kindergarten, Büro und Einkauf zu erledigen. Nur  was ist, wenn der Scheibenwischer und die Heizung laufen ? Smart hat dafür gesorgt, dass der Akku mit einem intelligenten Management zusammenarbeitet, was im Falle einer nachlassenden Batteriekapazität den Verbrauch der einzelnen Komponenten sukzessive zurückfährt. Die Angst, dem Akku durch zu intensive Benutzung vorzeitig ins Jenseits zu katapultieren begegnet man bei Smart mit einer 10 Jahres Garantie. Wie überhaupt die Konzernmutter Daimler sich große Sorgen um das Wohlergehen der ersten Elektrokunden gemacht hat.

Der Elektro-smart kommt mit einem neuartigen Fianzierungsmodell daher. So kann das Grundauto ohne Batterie sowohl gekauft, geleast als auch gemietet werden. Der Kaufpreis liegt dabei für das Coupe bei 18.910 Euro, für das Cabriolet bei 22.000 Euro. Mit einem separatem Mietvertrag mietet man bei Smart die im Wagenboden untergebrachte Batterie für 65 Euro im Monat dazu. Im Falle des Fahrzeugverkaufs ist also der Wagen an den Batterievertrag gekoppelt. Wer den Elektro-Smart dagegen komplett bezahlen möchte ist mit 23.680 (Coupe) bzw. 26.770 Euro (Cabriolet) inklusive Batterie dabei.

Elektro-Smart als Technologieträger

Das der Elektro-Smart dabei nicht in erster Linie zum Sparen taugt dürfte allen Beteiligten klar sein. Er ist Technologieträger und Imageträger in einem. Das bestätigt auch das innovative Lademanagementsystem. Zwar kann der Smart auch an jeder beliebigen Haushaltssteckdose innerhalb von  sieben Stunden aufgeladen werden, doch seinen wahren Zauber entfaltet das System erst durch Einsatz einer intelligenten Wallbox. Diese wird durch das Stromunternehmen an das Hausnetz angeschlossen und ist in der Lage den Akku mit bis zu 22 kw innerhalb einer Stunde vollständig zu laden. Doch der Clou besteht in der intelligenten Steuerrung der Wallbox. So kann der an der Steckdose hängende Elektro-smart mit Luxusfeatures aufwarten, wie sie sonst nur in der Oberklasse zu finden sind. Im Sommer etwa ist dank Fremdstrom eine Vorkühlung des Innenraums ebenso möglich, wie eine Vorwärmung im Winter. Dazu kommuniziert die Wallbox mit dem Stromanbieter und sucht im Rahmen des vorgegebenen Zeitfensters nach der optimalen Ladezeit, etwa wenn der Strom zu einem bestimmten Zeitpunkt besonders günstig ist. Da ist es zu verschmerzen, wenn Smart in diesem Stadium nach wie vor das etwas unhandliche Spiralkabel bevorzugt. Eine Ladung per Induktion ist derzeit noch nicht serienreif. Steuern lassen sich sämtliche Funktionen des Elektro-Smarts ganz modern mit dem Tablet PC. Eine entsprechende App sichert einem Zugriff auf alle Funktionen und gibt einem das gute Gefühl der vollständigen Kontrolle.

Fazit: Mit dem Elektro-smart und der dazugehörigen Wallbox kommt Bewegung in die bislang eher theoretische Welt der Elektromobilität. Wer will kann ab sofort einen echten PKW mit praxistauglichem Elektroantrieb kaufen und so zu den E-Pionieren gehören. Das der Elektro-smart dabei zu einem durchaus verträglichen Preis angeboten wird, macht die Entscheidung noch einfacher.

FIF meint: Wer nur im Stadtverkehr unterwegs ist und über Möglichkeiten der Installation einer Wallbox verfügt, sollte zugreifen, für alle anderen ist es noch zu früh.

Schlau gespart-Urlaubsliteratur im Internet shoppen

Kennen Sie das Problem ? Im Urlaub wieder tausend Sehenswürdigkeiten besichtigt zu denen es vor Ort im Souveniershop mindestens einen Bildband und ein Buch mit Hintergrundinfos gibt. Preis pro Stück so um die 20 Euro. Dazu kommt das Geschleppe mit all dem Papier während des Urlaubs, sowie das zu erwartende Übergepäck, kurz das sammeln von Urlaubsliteratur ist lästig und teuer.

FrauinFahrt hat einen einfachen Tipp, wie es ohne Kosten möglich ist, all diese Probleme zu umgehen. Nahezu alle Bücher tragen auf dem Rücken einen isdn Code. Mit der sowieso stets im Anschlag gehaltenen Kamera fotografieren Sie diesen einfach vor Ort ab und suchen, zu Hause angekommen, im Internet nach dem gewünschten Buch. Entweder bei einem der zahlreichen Buchversender als Neuware, was zumindest das Geschleppe und das Übergewicht einspart , oder noch besser als Gebrauchtware bei ebay und Co. Denn fragen Sie sich selbst: Wie viele der Reiseführer und Bildbände lagern bei Ihnen ungelesen in den Ecken? Eben, und deshalb lohnt der Blick in die virtuellen Bücherschränke der Mitbürger. Dann noch ein paar Clicks und der sündhaft teure Bildband liegt für wenige Euro ein paar Tage später im heimischen Briefkasten. Leichter und bequemer geht es nicht. Und mal ehrlich: Zeit zum Lesen hatten Sie im Urlaub bei den vielen Besichtigungen eh nicht.

FrauinFahrt empfiehlt: Bei Besichtigungstouren die Geldbörse in den Shops schön geschlossen halten, dafür die Kamera oder das fotohandy mitnehmen.