Cabriofeeling in Schleswig-Holstein

Cabriofeeling in Schleswig-Holstein

 

Frau fährt offen
Der Mercedes 300 Sl ist die Krönung des Offenfahrens

 

 

Sommer, Sonne, Cabrio. Und dazu eine echte Prise norddeutsche Landluft. FrauinFahrt läutet die Cabriosaison ein und macht Lust aufs Offenfahren.

 

Alle Jahre wieder beginnt pünktlich nach Ostern die große Oben ohne Zeit. Wie durch Zauberhand strömen bei den ersten Sonnenstrahlen die Cabriolets auf unsere Landstraßen, um auf abseits der Touristenrouten die Schönheit Schleswig-Holsteins zu erleben. Gerne dient dabei das Cabriolet als Mittel zur Steigerung des Lustgewinns, denn oben ohne lernt man Land und Leute einfach besser kennen.

 

 

Abwechslung zwischen den Meeren

 

Cabriolettouren zwischen Nord und Ostsee werden immer beliebter. Denn das, was bislang vornehmlich in Alpennähe stattfand, erfährt im nördlichsten Bundesland seit einigen Jahren einen enormen Aufwärtstrend. Natürlich braucht es zumindest für die ersten Oben Ohne Momente einen kräftigen Schal und nach Möglichkeit eine windfeste Kopfbedeckung. Doch wer den Wind im offenen Haar spürt, wird so schnell nicht wieder in ein Auto mit festen Dach umsteigen. Die Strecken über das Land sind dabei alles andere, als eintönig. Denn anders, als wenn man über die Autobahn seinem Ziel entgegeneilt, erlebt man in kleinen Ortschaften noch Land und Leute. Ruhig mal anhalten und auf einen Schnack stehenbleiben, lautet die Devise. Gelegenheiten dazu gibt es genug, denn was man oft übersieht, fällt beim langsamen Trip über die Dörfer schnell auf: Schleswig-Holstein hat noch echte Dorfkultur. Sei es im Dorfkrug mit Kaffeegarten oder an der kleinen Eisdiele am Dorfplatz. Das, was wir sonst nur in der Toskana zu finden glaubten, gibt es nämlich auch im „bi uns to hus“: Die Entschleunigung des Alltags. Dazu immer wieder kleine Museen, Denkmäler, Erlebnisbauernhöfe, Sehenswürdigkeiten und, und, und.

Mazda MX5
Mit dem Mazda MX5 zu zweit unterwegs

Gute Planung ist die halbe Miete

 

Um gewappnet zu sein für die Entdeckungstour, ist eine gute Vorab Planung unerlässlich. Soll es von der Nordsee zur Ostsee gehen? Oder fällt der Blick vielleicht eher auf Perlen von Holstein, wie Lübeck oder Plön? Entsprechend sollte das Zeitkontingent geplant werden, denn in der Ruhe liegt die Kraft. Und wer erstmal entdeckt hat, wie schön an einem Frühlingstag ein Zwischenstopp am traditionsreichen Hafen von Eckernförde samt Fischbrötchen ist, wird schnell den Luxus eines großen Zeitpuffers erkennen. Damit auch der Autoliebhaber auf seine Kosten kommt, dürfen gerne ein paar Kurvenstrecken in der holsteinischen Schweiz mit auf dem Tourenplan stehen. Ein paar Schwünge, etwa kurz vor der Stadt Malente, ersetzen zwar keine Alpenpässe, doch es macht trotzdem Spaß und die seichten Kurven ärgern den empfindlichen Magen des Beifahrers nicht übermäßig. Etwas Showlaufen sollte natürlich auch dabei sein. Schließlich will Mann (und Frau natürlich auch) die neue Offenheit präsentieren. Strandboulevards, wie die von Scharbeutz oder Timmendorf, sind da das Pflichtprogramm. In beiden Orten lässt sich auch hervorragend Quartier beziehen, wenn man denn vorab gebucht hat, denn inzwischen lebt die Ostseeküste auch in der Vorsaison wieder auf.

Cabriolets

Natur erleben

 

Wer erst etwas später seinen offenen Flitzer rausholt, dem steht ab Mitte Mai ein besonderes Erlebnis bevor. Sobald die Rapsblüte einsetzt geht es offen quer durch die gelbe Pracht. Beim Aussteigen das Dach bitte schließen, denn das Gelb auf den Sitzen macht ansonsten später Kummer. Schleswig-Holstein lädt daneben aber auch zum Picknick am See ein. Auf den Cabriolet Touren liegen zwangsläufig zahllose Seen mit charmanten Gelegenheiten für eine Rast. Die gute alte Picknick Decke darf also nicht fehlen, ebenso, wie ein Baguette und etwas Käse (den Rotwein gibt es nur für den Beifahrer). Kleiner Tipp: Vor dem Auslegen der Decke bitte auf die Ameisen achten, denn auch die gehören zum puren Naturerlebnis in unserem Bundesland. Und wenn es doch mal regnet? Dann bekommt die Fahrt mit dem Cabrio ein spezielles Flair. Zumindest für die Offenfahrer, deren Auto über ein Stoffdach verfügt. Der prasselnde Regen verwandelt das Mobil in jene romantische Höhle, über deren Verwendung sich jeder seine eigenen Gedanken machen kann.

Alfa Romeo Spider
Der Klassiker von Alfa. Alfa Romeo Spider

Audi A3 Upgrade – Die neue Bescheidenheit

Audi A3 Upgrade – Die neue Bescheidenheit

 

Audi A3 Cabriolet

 

 

Mit erweiterter Elektronik und neuen Motoren macht Audi den A3 fit für die zweite Halbzeit. Erstmals ist nun auch ein Dreizylinder im Angebot.

 

Der Audi A3 ist für die Ingolstädter eine sichere Bank. Seit das Modell erstmals 1996 zu den Kunden kam, läuft der Verkauf des Golf Derivats rund. War bei dem Modell der ersten Generation die Auswahl noch auf eine Karosserieform beschränkt, gibt es aktuell gleich vier Versionen des kompakten Ingolstädters. Neben dem klassischen Schrägheckmodell, wahlweise mit drei oder fünf Türen, parkt der A3 entweder als Limousine, als Cabriolet oder als Pseudo Kombi Sportback vor der Haustür.

 

Karosserie mit Retuschen

 

An dieser Aufteilung hält Audi auch für die nun überarbeitete Version des A3 fest, bietet aber ab Juni das Modell mit einer deutlichen optischen Auffrischung an. So erfolgten die Retuschen an Front und Heck, allerdings ohne das Vormodell über Nacht zu einem alten Auto werden zu lassen. Doch bei aller Bescheidenheit: Die Überarbeitung der Karosserie bietet auch einen handfesten Mehrwert, denn nun gehört bei allen A3 Modellen das Bi-Xenon-Licht zum Serienumfang, während es gegen Mehrpreis ein Matrix – LED Licht (900 Euro Aufpreis) für besonders guten Durch- und Ausblick gibt. Die Heckleuchten erhielten ebenfalls ein Update , sind gegen Mehrpreis in LED Ausführung zu haben und passen sich mit dem dynamischen Blinklicht dem aktuellen Lichtdesign der Audipalette an.

Das dynamische Blinklicht gibt es gegen Aufpreis.
Das dynamische Blinklicht gibt es gegen Aufpreis.

Neuer Innenraum

 

Wesentlich intensiver widmete man sich in Ingolstadt dem Innenraum des Kompakten. Das wuchtige Armaturenbrett des Vormodells wurde gegen das des Audi A1 eingetauscht. Damit hat der A3 nun auch die Turbinen artige Luftdüsen, einen nahezu lautlos hervorsirrender Navigations – Bildschirm (910 Euro Aufpreis) und die auch aus dem Audi TT bekannte Leiste mit zahlreichen Tasten. Doch es geht noch mehr: Etwa mit dem schon aus dem Audi A4 bekannte virtuellem TFT-Cockpit (ab 310 Euro Aufpreis), was neben Informationen über das Fahrzeug, die Fahrt oder das Musikprogramm natürlich auch die Navigationskarte wiedergibt. Alles frei konfigurierbar und einwandfrei ablesbar. Nur braucht man solche Extras in einem Kompaktwagen? Die Frage muss sich jeder selbst beantworten und wer sich einmal im Leben fühlen möchte, wie einst Captain Kirk, dem sei dieses Extra empfohlen. Doch auch für all die anderen bietet der neue A3 viele interessante Individualisierungsmöglichkeiten. Audi setzt auf verstärkte Verbindung via Internet zur Außenwelt, etwa durch eine vorinstallierte SIM-Karte im Fahrzeug, die die Nutzung der Online-Welt erlaubt . Damit die Fahrt vor lauter Drücken und Drehen an den Tasten nicht im Graben endet, haben die Ingolstädter die Assistenzsysteme überarbeitet und bieten nun alle Systeme (u.a. einen Stauassistenten) aus den größeren Modellen auch im Kompaktsegment an. In Sachen Komfort gibt es ebenfalls einen Nachschlag: Eine separate Ladeschale für induktives Laden des Handys schickt das Ladekabel in Rente.

Audi A3 Innenraum

 

Aktualisiertes Motorenprogramm

 

Die wohl meiste Arbeit investierte Audi allerdings in die Überarbeitung der Antriebe. So dürfte dann vor allem der erstmals zum Einsatz kommende Einstiegsmotor für das meiste Interesse der Kunden sorgen. Statt dem 1,2 Liter Vierzylinder Turbomotor mit 120 PS sorgt nun ein 1,0 Liter Dreizylinder Turbobenziner mit 115 PS für Vortrieb. Allerdings nur in bescheidenem Rahmen, denn zumindest in Verbindung mit dem optionalen 7-Gang DSG-Getriebe kann der bei höheren Drehzahlen laut schnatternde Antrieb kaum überzeugen. Das Ansprechverhalten beim spontanen Gasgeben ist zu lahm, der Motor dreht recht unwillig aus und die Geräuschkulisse will so gar nicht zu dem noblen Audi passen. Kurzum, man hat stets das Gefühl von dem was es ist: zu kleiner Motor in zu großem (und schwerem) Auto. Dann besser die zweite überarbeitete Version wählen: Den 2,0 Liter Benziner mit veritablen 190 PS. Mit ihm macht der Audi den erwarteten Fahrspaß, ist souverän motorisiert und wird im täglichen Umgang auch nicht zum Säufer. Rund 6,8 Liter sind für das Gebotene ein faires Ergebnis. Das es an der Spitze des Programms dann für den Audi S3 noch 10 zusätzliche PS gab, ist vermutlich eher eine Randnotiz, genauso, wie die Tatsache, dass Audi Fahrwerk und Lenkung noch einmal überarbeitet hat. Nötig war das freilich kaum, denn schon das Vormodell war in dieser Beziehung keinesfalls ein Problemfall.

2.0 liter Turbomotor
Der 2,0 Liter Turbomotor ist die beste Wahl.

Lockvogel Angebot

 

Dank des neuen 1,0 Liters Benziners gestaltet sich der Einstieg in den Audi A3 nun auf den ersten Blick besonders günstig. 23.300 Euro für den Dreitürer klingen zunächst verlockend, bis man die Preisliste und den Schlüssel für den Vorführwagen in den Händen hält. Denn dann entdeckt man zum einen die schon beschriebene Schwäche des Einstiegsmotors und zum anderen die Tatsache, dass für all die schönen Dinge im A3 auch kräftig die Kasse klingeln soll. Und so wird auch künftig kaum ein A3 unter 30.000 Euro die Hallen in Ingolstadt verlassen und die propagierte neue Bescheidenheit wieder einmal ad absurdum geführt.

 

Fazit: Die Überarbeitung macht den Audi A3 fit für die nächsten Jahre. Doch der Fortschritt ist nicht so revolutionär, als dass man mit dem alten Modell nicht auch noch leben könnte. Angesichts des wenig überzeugenden 1,0 Liter Einstiegsmotors könnte deshalb der Kauf eines 1,2 TFSI des alten Modells eine lohnende Alternative sein.

 

 

Mini Cabriolet Cooper S – Der Sommer kann kommen.

Mini Cabriolet Cooper S – Der Sommer kann kommen.
Start in den Sommer mit dem Mini Cabriolet
Start in den Sommer mit dem Mini Cabriolet

 

 

Schon fit für den Sommer? Das grau des Winters kann man ja auch nicht mehr sehen. Wie wäre es in diser Saison mit einem flotten neuen Cabriolet. Mini hat rechtzeitig zur Oben Ohne Zeit 2016 die dritte Ausgabe des Klassikers Mini Cooper S im Angebot. Fif ist ihn schon mal zur Probe gefahren.

 

Unverkennbar Mini. Das Design des ab April verfügbaren Mini Cooper S Cabriolet ist typisch für den kleinen Engländer. Süße runde Kulleraugen und die typischen Heckleuchten machen den Mini immer noch unverwechselbar, auch wenn die strengen Fußgängerschutzvorschriften die einstmals steil stehende Front ein wenig glattgebügelt haben und das Auto die ursprüngliche Leichtigkeit im Design eingebüßt hat. Zahlreiche verchromte Bauteile an der Karosserie sollen zumindest im Ansatz den Bezug zum Original aus den Sechszigern herstellen. Allerdings mehr Schein als Sein, denn das was da in der Sonne glänzt und funkelt ist nicht edles Metal, sondern verchromtes Plastik. Für die Funktion ok, für das Gefühl eher nicht, zumal man insgeheim bei einem Premium Auto etwas anderes erwartet hätte.

Wie sitzt es sich?

Wie alle neuen Autos ist natürlich auch Mini Nummer drei gewachsen. Analog zur Limousine legt auch das Cabrio in allen drei Dimensionen noch einmal zu und wirkt vor allem im direkten Vergleich mit seinem Urahnen nun gar nicht mehr so Mini. Den Insassen kann das herzlich egal sein, denn sie profitieren von dem Wachstum durch einen deutlich größeren Innenraum und ein gutes Raumgefühl. Nahezu unverändert dagegen der Kofferraum, der sich durch das Umklappen der geteilten Rückbanklehne vergrößern läßt. Dazu hat sich Mini noch eine Besonderheit ausgedacht: Wer nämlich bei geschlossenem Verdeck eine Getränkekiste durch den schmalen Schlitz hinter dem Kofferraumdeckel einladen will, kann an zwei Hebeln ziehen und danach die Heckscheibe nach oben schwenken- so erleichtert man die Zugänglichkeit des Gepäckabteils enorm.

 

Let’s Mini – und wie.

 

Doch der Mini soll ja kein Laster sondern vor allem eine Spaßmaschine sein. Eine Aufgabe, die der Cooper S mit Bravour meistert. Sonne an, Verdeck auf (macht der Mini elektrisch binnen 18 Sekunden und bei maximal 30 km/h) und los geht’s. Der Vierzylinder Turbomotor mit 192 PS hat ordentlich Dampf auf dem Kessel und spurtet spontan los. Wahlweise mit einer gut funktionierenden Sechsgang- Automatik oder dem Schaltgetriebe kombiniert, geht es flott vorwärts, ohne dass die Vorderräder irgendeine Mühe mit der Traktion haben. Wer es besonders eilig hat und wem die 7,2 Sekunden bis 100 km/h zu lange dauern, der kann mit dem John Cooper Workshop Cabrio mit 230 PS noch etwas nachlegen- nötig ist das freilich nicht. Es geht beim Mini nämlich in erster Linie um den Genuss beim Offenfahren. Und das beherrscht der Exil Brite dank optimaler Sitzposition und dem daraus resultierenden Offenfahrgefühl perfekt. Scheint die Sonne doch mal zu stark oder droht es gar zu regnen, schützt die Insassen ein Stoffverdeck, was bei Bedarf sogar den „Union Jack“ eingewebt bekommt.

 

Wieviel Qualität steckt im Mini ?

 

Nix zu meckern? Doch und zwar da, wo man es am wenigsten erwartet, nämlich bei der Qualität. Der Mini will ein „Premium Cabrio “ sein, zu einem Premium Preis von 27.950 als Cooper S, ohne all die schönen Fahrassistenzextras und ohne Ledersitze. Viel Geld und bislang waren die Mini Kunden bereit das auch zu bezahlen. Da sollte man meinen es sei genug Geld bei Mini angekommen, um das Interieur des neuen etwas wertiger zu gestalten. Doch leider fällt entweder billiger Hartkunststoff oder das schon gescholtene Chromimitat dem Betrachter ins Auge, gepaart mit nicht immer sauberen Passungen und einer Haptik, die weit hinter der Hand schmeichelnden Noblesse anderer Premiumhersteller entfernt ist. Hinzu kommt die völlig zerklüftete Gestaltung des Armaturenbretts, das man spätestens dann verflucht, wenn man aus den zahllosen Winkeln und Ecken den Staub des letzten Sommers herauspinseln muss. Und auch die Qualität der etwas schief vernähten Ledersitzbezüge kann nicht gänzlich überzeugen, wirkt ihr Material und ihre Passungen doch der Preisklasse nicht ganz angemessen. Schade, doch vermutlich alles kein echtes Kaufhinderniss für ein am Ende der Preisliste fast 40.000 Euro teures Cabrio. Denn auch das Vorgängermodell hat schon bewiesen, dass man mit der Aura Mini, einer gut gemachten Motor/Getriebe Kombination und einem Fahrspaß orientiertem Fahrwerk rund 165.700 Einheiten verkaufen konnte. Da fällt es nicht schwer, dem neuen Modell einen noch größeren Erfolg vorherzusagen, trotz Mängeln im Detail.

Der Doppelrohauspuff macht herrlichen Sound
Der Doppelrohauspuff macht herrlichen Sound

Fazit: Auch Mini Cabriolet Nummer drei ist, trotz nochmals gewachsener Abmessungen, ein echtes Fahrspaßgerät. Vollgestopft mit allem, was die opulente Preisliste hergibt, wird er gar zum Luxuscabrio, dem es allerdings ein wenig am Finish mangelt. Trotzdem macht der kleine Große immer noch irre Spaß, der aber auch nicht billig ist. Doch das waren Minis ja noch nie.

 

Technische Daten Mini Cabriolet Cooper S

Maße und Gewichte

 

Länge/Breite/Höhe: 3.85/1.72/1,41 m

Radstand: 2,49 m

Leergewicht: ab 1.275 kg

Zuladung: 460 kg

Anhängelast (gebr./12 %): k.A.

Kofferraumvolumen: 160-215 l

Tankinhalt: 40l

 

Benziner 2,0 l

 

2,0: Leistung: 141 kw/192 PS, max. Drehmoment 280 Nm bei 1.250-4.600/min, 0–100 km/h in 7,2 s, Spitze 230 km/h; Testverbrauch 7,8l S plus/100 km, CO2-Ausstoß (Werksangabe) 142-139g/km; ab € 96.605,00- .

 

Versicherungseinstufung: KH/VK/TK Die Enstufungen lagen noch nicht vor.

 

 

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